Interview mit Mission Accepted aus Berlin

Wer schon immer einmal Geheimagent sein wollte, sollte sich unbedingt das Interview mit Philipp von Mission Accepted durchlesen

Wer seid ihr und seit wann gibt es euch?
Wir sind Mission: Accepted! und sind seit Sommer 2014 in Berlin am Start.

Was hat euch dazu bewogen, ein Live Escape Game aufzumachen?
Eigentlich sind wir eine Agentur, irgendwann haben wir gemerkt: Wir haben alle Spezialisten im Team, um einen tollen Escape Room aufzumachen. Wir sind ein buntes Team aus Kreativen, Programmierern und Tüftlern.

Was ist euer persönlicher Lieblingsraum?
Der Secret Service, bei dem nicht nur Schlüssel und Codes gefunden werden müssen, sondern echtes Krimi-Feeling aufkommt. Fünf Verdächtige, nur einer davon kann der Täter sein. Wie im Tatort müssen Spuren gesucht und Alibis verglichen werden – und dann gilt es blitzsauber zu kombinieren.

Wo und in welchen Situationen fallen euch die besten Ideen für neue Szenarien ein?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal nach längerem Überlegen in Kreativsessions, dann aber auch wieder ganz klassisch unter der Dusche.
Was antwortet ihr auf die Frage, warum man unbedingt mal ein Escape Game spielen sollte?
Weil es ein ungewöhnliches Erlebnis ist, bei dem man als Team eine rasante Stunde erlebt. Deswegen haben wir auch so viele Anfragen von Firmen und Gruppen: Man wird als Gruppe zusammengeschweißt und jeder kann das einbringen, was er oder sie besonders gut kann. Wir versuchen unsere Spieler immer im Flow zu halten, so schweben sie voller Adrenalin durch die Stunde und vergessen fast die Zeit um sich herum. Nach einer Stunde machen wir die Tür auf und sehen in abgekämpfte, aber glückliche Gesichter.

Was war das witzigste Erlebnis mit euren Besuchern?
Wir hatten einmal einen Heiratsantrag im Raum, das war ein Highlight. Statt eines Schlüssels fand die Glückliche in der letzten, verschlossenen Kiste einen Ring.

Beitrag veröffentlicht am 15.11.2015 in den Kategorien Berlin, Exit Game, Interview, Live Escape Game