Erfahrungsbericht zu Mission Accepted in Berlin


Mission Accepted in Berlin hat uns auf ein Spiel eingeladen und da uns die Gastautoren ausgegangen sind, schreiben wir diesmal selber ein paar Zeilen.

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Genau gegenüber von dem neuen BND-Gebäude in Berlin befindet sich der Live Escape Game Anbieter Mission Accepted.
Was liegt also näher, als in einem Geheimdienstszenario den Spielern zu erlauben, in die geheimen Welten des BND abzutauchen?

Gesagt, getan. Bei Mission Accepted könnt ihr eure analytischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und euch auf die Suche nach einem Spion in den eigenen Reihen begeben. Um den Täter zu identifizieren, müsst ihr verschiedene Hinweise zusammentragen und am Whiteboard befestigen. Um die heiße Spur zu verfolgen sind alle eure Sinne gefordert. Also haltet Augen und Ohren offen! Wenn ihr euch sicher seid, den richtigen Spion identifiziert zu haben, kann dies in einem Computersystem eingegeben werden – aber Achtung! Wenn ihr die falsche Person verdächtigt, endet das Spiel sofort und ihr habt verloren!

Um zu Mission Accepted zu gelangen, müssen gleich einige Hindernisse überwunden werden. Das Live Escape Game in Berlin befindet sich nämlich in einem normalen Wohnhaus und ihr müsst erst über den Hinterhof in die zweite Etage kommen. Um die analytischen Fähigkeiten der Spieler zu testen, hält man sich auch gleich von Anfang an mit Hinweisschildern zurück, so dass wir auch gleich das erste Erfolgserlebnis hatten, als wir Mission Accepted gefunden haben.

Das Spiel beginnt mit einem Video, mit dem wir direkt in die Story eingeführt werden. Danach gilt es aber, erst einmal die verschiedenen Hinweise zu finden und die ersten Schlösser zu knacken.

Mission Accepted kann laut Angaben der Spielleiter mit 2 - 8 Personen gespielt werden. Persönlich halte ich aber 4 Leute für eine gute Gruppengröße, da der Spielraum doch recht klein ist.

Beitrag veröffentlicht am 04.12.2015 in den Kategorien Berlin, Erfahrungsbericht, Interview, Live Escape Game