Die Entführung - Erfahrungsbericht zu TeamEscape in Hamburg

Der erste Stopp auf unseren Hamburg-Trip führte uns zu TeamEscape. Dort mussten wir die Entführung von Dr. Hoffmann aufklären. Ob uns das gelungen ist, könnt ihr in dem Bericht von Felix Neumann nachlesen

--------------------------

Bereits die erste Station unseres Escape-Game-Wochenendes in Hamburg verlangte uns spektakuläres ab: nichts geringeres als das Land vor Terroristen zu retten war unsere Aufgabe, und so viel sei verraten: der Rätselspaß kam dabei nicht zu knapp!

Tatort war die Hamburger Filiale des deutschen Escape-Game-Netzwerks TeamEscape und liegt direkt am Hamburger Hauptbahnhof – super zu erreichen und damit wirklich eine ideale Adresse für uns Berliner, unser Wochenende zu starten! Die Mädels und Jungs von Team Escape waren gut zu finden, und nach einer freundlichen Begrüßung in der Lobby erläuterte uns unser Spieleleiter die Mission.

Diesmal schlüpften wir nämlich in die Rolle von Geheimagenten mit brisanter Mission. Der Hamburger Wissenschaftler Dr. Hofman war mit nichts Geringerem beschäftigt, als einen Terroranschlag zu vereilten – er entwickelte das Antiserum für einen Krankheitserreger, doch plötzlich verschwand er. Die Polizei rechnete mit dem schlimmsten und konnte schon die Wohnung eines der Drahtzieher identifizieren. Unser Auftrag nun war es, diese Wohnung zu durchsuchen, Hinweise auf Dr. Hofmans Aufenthaltsort zu finden und, letzten Endes, heil wieder zu entkommen – und das in nur 60 Minuten!

Die Zeit lief, und in der Wohnung angekommen sahen wir uns zuerst einmal um. Wichtiger Einrichtungsgegenstand war ein Fernseher, über den uns unser Spieleleiter im Zweifelsfall Tipps geben konnte. Ansonsten galt es so einiges zu entdecken! Hier kommen Fans analoger Technik voll auf ihre Kosten, und fast liefen wir Gefahr, uns in den Details des Raumes zu verlieren und unsere Aufgabe aus den Augen zu verlieren.

Dabei rannte die Zeit! Die Rätsel selbst waren abwechslungsreich und boten den ein oder anderen "Aha"-Effekt. Alles spielte sich in der Agentenwelt ab und war gut ins Thema eingepasst. Auch fiel uns auf, dass nur wenige der Aufgaben uns so schon in anderen Escape Games begegnet waren – da haben die Schöpfer des Spiels Erfindergeist bewiesen.

Erfindergeist wurde auch uns abverlangt; nämlich bei der Rätsellösung. Dabei mussten wir viel überlegen und kombinieren, schlussfolgern und auch ein wenig rechnen – bei allen Aufgaben waren stets kreative Lösungen gefragt. Am Ende gelang es uns, den entscheidenden Hinweis auf Dr. Hofmans Aufenthaltsort zu finden, und das natürlich rechtzeitig.

Insgesamt bot uns "Die Entführung" einiges zu entdecken und war eine schöne Herausforderung an unseren Gehirnschmalz. An unserem Escape-Game-Wochenende waren wir zu viert unterwegs, doch sicherlich bereitet das Spiel auch zwei oder gar sechs Spielern eine Menge Freude. Viel Escape-Game-Erfahrung braucht es unserer Einschätzung nach nicht, nur Spaß am Rätseln solltet ihr mitbringen.

Und wenn ihr von dem Spiel nicht genug bekommen könnt: die Hamburger bieten ein weiteres Szenario rund um Dr. Hofman: in "Die Hofman-Formel" schlüpft ihr in die Rolle von Wissenschaftlern und müsst nun selbst so schnell wie möglich die Forschung am Antiserum abschließen.

Ihr seid neugierig, kommt aber nicht so schnell nach Hamburg? Diesen Raum gibt es auch in den Team-Escape-Filialen in Düsseldorf und Berlin.

Wir für unseren Teil hatten nur eine Aufgabe eines aufregenden Wochenendes gelöst - was noch alles auf uns wartete, lest ihr am Besten in diesem Blog



Beitrag veröffentlicht am 25.12.2015 in den Kategorien Erfahrungsbericht, Exit Game, Hamburg, Live Escape Game